SPD Karlskron

Neuwahlen bei der Karlskroner SPD

Ortsverein

Werner Widuckel, Hubert Henfling, Anke Manthey, Alfred Kreller, Thomas Krammer

Thomas Krammer, Vorsitzender des SPD Ortsverein Karlskron, wurde bei der Jahresversammlung einstimmig in seinem Amt bestätigt.

Bei den Neuwahlen wurde neben Thomas Krammer als Ortsvorsitzender, Werner Widuckel als Stellvertreter gewählt. Die Kassenführung bleibt in den bewährten Händen von Alfred Kreller. Schriftführer ist weiter Hubert Henfling, der auch für die Gestaltung der Ortsvereinszeitung Karlskroner Kurier zuständig ist.

Als Beisitzer unterstützen den Vorstand Anke Manthey, Peter Poferl und Dominik Krammer. Als Revisoren wurden Karl Bährle und Christian Brunner bestätigt. Für die Arbeitsgemeinschaft 60 plus ist Anton Krammer zuständig.

Neben den Neuwahlen zum Vorstand wurden auch die Delegierten und Ersatzdelegierten für die Bundeswahlkreisaufstellungskonferenz zur Bundestagswahl 2017 gewählt. Zu Delegierten wurden Anke Manthey und Thomas Krammer, als Ersatzdelegierte Werner Widuckel und Anton Krammer gewählt.

Zu Beginn der Jahrehauptversammlung gab der Vorsitzende Thomas Krammer einen Bericht über die Aktivitäten des SPD–OV  Karlskron ab. Neben der Herausgabe der Ortsvereinszeitung Karlskroner Kurier habe man 2015 wieder den Karlskroner Ausbildungsführer erstellt. Mit der neuen Auflage möchten wir wieder die örtlichen Betriebe bei der Suche nach geeigneten Auszubildenden unterstützen, so Krammer. Der Ausbildungsführer ist auch als Download unter www.spdkarlskron.de verfügbar.

Dazu habe der Ortsverein eine Vielzahl von Veranstaltungen, vom Schafkopfturnier bis zur Vorstellung eines Wohnprojektes für Jung und Alt, durchgeführt. Mit der Veranstaltungsreihe „ SPD Fraktion vor Ort“ informiere man die Bürger über aktuelle Projekte in der Gemeinde Karlskron, so Krammer weiter.

Kreisrat Werner Widuckel berichtete über aktuelle Themen aus der Kreispolitik. Er sprach die große Herausforderung der Gemeinden bei der notwendigen Betreuung und Integration von Flüchtlingen an. Widuckel stellte fest, dass das ehrenamtliche Engagement in den Kommunen nicht hoch genug eingeschätzt werden könne. Dies zeige sich auch in Karlskron, wo die Betreuung durch den örtlichen Helferkreis vorbildlich funktioniere.

Die Umgestaltung der Schullandschaft, sowie der Ausbau der Bundesstraßen im Landkreis und in der Region 10, werde den Kreistag in den nächsten Jahren noch stark beschäftigen, so Widuckel.

In der anschließenden Diskussion wurde der Pflegezustand des Karlskroner Friedhofs angesprochen. Gerade der neue Teil des Friedhofs mit den Urnengräbern gebe für Besucher ein schlechtes Bild ab.

 
 

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